Freitag, 23. Juli 2010

Wenn auch die Alten radikaler werden, ist die Endzeit in Sicht



Anmerkung: Wer hätte dem alten Herrn Udo Jürgens ein solches, kritisches Werk wie "Fünf Minuten vor Zwölf" zugetraut? Sicher, es ist kein Aufruf zur Revolution, aber immerhin scheint sich auch in diesen Kreisen - und gerade bei Älteren - allmählich doch herumzusprechen, dass die Raubzüge der "Elite" gegen alle Menschen und die Natur gerichtet sind - und nicht nur gegen "missliebige Minderheiten". Was sagt uns das über den Zustand unserer Gesellschaft, wenn gealterte ehemalige Entertainer sich heute auf die Bühne setzen und ein fast zehnminütiges, fast schon sozialkritisches Werk (das musikalisch ein wenig auf alten Supertramp-Spuren wandelt) vor ebenso gealterten Frauen und Männern zum Besten geben?

Nichts Gutes allemal.

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