Montag, 12. Juni 2017

Der Rechtsruck und die Linke


Wie in "linksintellektuellen" Kreisen die Realität umgedeutet bzw. negiert wird

Ein Kommentar

Ich kann mich immer wieder nicht entscheiden, ob ich gelangweilt, belustigt oder schier entsetzt sein soll, wenn ich politische Texte sogenannter Linksintellektueller lese, die in den Massenmedien – jenseits der Satire – publiziert werden. Aus den vergangenen Jahren erinnere ich mich ehrlich gesagt an keinen einzigen Fall, der nicht in erster Linie durch Halbwahrheiten, Ignoranz, stramme Systymkonformität und/oder Verschleierung bzw. Verschweigen von "Fakten" aufgefallen ist.

Trump ist schuld

Bei Zeit Online gab es vor kurzem wieder einmal ein solches Stück, das mich vollkommen ratlos zurücklässt, nämlich diesen Beitrag von Michael Ebmeyer. Der Mann lässt sich da über den "Rechtsruck" aus, den er – wie sollte es im Rahmen dieses Systems auch anders sein – ausschließlich in den Wahlerfolgen der rechtsextremen Parteien ausmacht. Allein diese alberne Grundthese ist angesichts des generell weit nach rechts außen gerückten "politischen Parteienspektrums", das ausnahmslos nichts anderes mehr kennt als Kapitalismus, Kapitalismus und Kapitalismus, sowie der überall in der Gesellschaft deutlich wahrnehmbaren rassistischen, nationalistischen und völkischen Radikalisierung schon so hanebüchen, dass ich die Lektüre eigentlich sofort hätte abbrechen müssen. Dennoch habe ich diesmal weitergelesen und bin auf einige Denkschemata gestoßen, die meines Erachtens symptomatisch für den desolaten, geradezu denkfeindlichen Zustand dieser intellektuellen Knallchargen sind. Nachfolgend einige (nicht vollständige) Beispiele dazu.

Zunächst muss in einem seriösen Text selbstverständlich Trump gegeißelt werden, denn das ist inzwischen ungeschriebenes Gesetz in deutschen "Leidmedien". Ebmeyer schreibt allen Ernstes:

Seit in den USA tatsächlich Donald Trump zum Präsidenten gewählt wurde und erst recht seit er im Amt ist, also das tut, was er unter Regieren versteht, lässt in Europa die Lust am eigenen Rechtsdrall nach.

Ich bin zwar ebenfalls der Ansicht, dass Trump ein gefährlicher Irrer ist – anders als der Autor halte ich mich mit entsprechenden Äußerungen aber solange zurück, bis ich zumindest ein paar illustrierende Beispiele nennen kann. Die braucht Ebmeyer aber gar nicht, auch nicht für die sogleich implizierte Schlussfolgerung, dass die "nachlassenden Wahlerfolge" der Rechtsextremen in Europa vornehmlich Trump geschuldet seien. Welch eine steile These. Auf die Idee, dass es möglicherweise vielen EuropäerInnen völlig schnurz ist, was der gelbhaarige Hampelmann da in Washington veranstaltet, kommt der Mann gar nicht. Amerika ist ja so wichtig! Er setzt sogar noch einen drauf:

Die Performance des Polit-Dilettanten mit dem narzisstischen Superhau jenseits des Atlantiks treibt bei uns die eben noch entfesselten Salon- und Stammtischrassisten scharenweise zurück zu Mutti. Die Amerikaner opfern ihre Demokratie dem Donald – dem Rest der westlichen Welt zur Mahnung.

Rassisten, Nationalisten und sonstige Faschisten sind bloß irregeleitete Schäfchen

Hier können wir gleich in mehrfacher Hinsicht eine intellektuelle Dürre bestaunen, die wohl vergeblich ihresgleichen sucht: Einerseits verharmlost Ebmeyer die rassistischen, nationalistischen und völkischen Tendenzen in nicht gerade kleinen Teilen der hiesigen Bevölkerung schamlos, indem er sie "Salon- und Stammtischrassisten" nennt. Andererseits suggeriert er, dass eine "Rückkehr" der "verirrten Schafe" zur CDU/CSU diese offenkundig menschenfeindlichen Haltungen in irgendeiner Form verbesserte. Liest der Mann keine Zeitungen und weiß wirklich nicht, welche braunen Geister sich in diesen Parteien breit gemacht bzw. schon langfristig eingenistet haben? Ihm kommen dann doch selbst Zweifel und er merkt an:

Natürlich kann man diesen Befund verwässern, indem man darauf hinweist, dass Teile der Unionsparteien oder auch der FDP sich immer schon oder phasenweise rechtspopulistisch gebärdet haben. Oder indem man an all die Nazis erinnert, die im politischen Apparat der frühen Bundesrepublik Karriere machen konnten. Aber es bleibt doch ein Unterschied: Die heute im Bundestag vertretenen Parteien sind zumindest von ihren verbrieften ideologischen Grundlagen her zweifellos demokratisch. Die AfD ist das nicht.

Aha. Dieser große, "verbriefte" Unterschied ist also die Grundlage des ganzen Sermons, den Ebmeyer da absondert. Na, das ist mal ein semigöttliches Fundament, auf dem man sogar den Turm zu Babel errichten könnte, so felsenfest ist es! Noch demokratischer, freiheitlicher und rechtsstaatlicher geht es nicht – die schwarz-rot-grün-gelbe kapitalistische Bande der Korrupten besitzt [sic!] diesen unverrücklichen, göttlichen Status einfach und wird ihn auch nie verlieren können, und das sogar trotz der ganzen Altnazis nach 1945 sowie der unablässig verfassungsfeindlichen Gesetzgebungsversuche heute! Salve Democratia! – Bin ich der einzige, dem der Kopf sehr übel schmerzt, wenn er so etwas in einem angeblichen Qualitätsmedium – ausgerechnet zum Thema "Rechtsruck" – lesen muss?

Die [hihi] Lösung: CDU, CSU, SPD, FDP und Grüne – die guten "Demokraten"

Schnell kommt Ebmeyer dann zum Schluss und betoniert sein wortreiches und inhaltsarmes Geschwafel noch einmal:

Zumal jetzt nicht einmal mehr die Erklärung verfängt, [die AfD] ziehe Politikverdrossene und bisherige Nichtwähler auf sich, solche, die glauben, bei den "Altparteien" hätten doch eh alle Dreck am Stecken. Wer heute die AfD wählt, gibt Politikern seine Stimme, die nicht mutmaßlich fies sind, sondern offenkundig.

Und dasselbe trifft nicht auf die CDU, CSU, SPD, FDP und die Grünen zu? Wieviele Beispiele müssen diese schmierigen Figuren, die in diesen Parteien Ämter ausüben oder anderweitig an politischen Entscheidungen beteiligt sind, noch bringen, bis auch ein Herr Ebmeyer erkennt, dass es sich gewiss nicht um Menschenfreunde, nicht um Demokraten, Pazifisten, Humanisten oder sonstwie gemeinwohlorientiert Denkende handelt? 100? 1.000? 10.000? – Ich befürchte, Hopfen und Malz sind hier verloren. Menschen wie dieser Autor werden wohl auch dann noch das lächerliche Lied von der Heiligen Fassadendemokratie anstimmen, wenn der Ausbau der flächendeckenden Totalüberwachung der Bevölkerung vollendet, der Staat vollprivatisiert und die längst gängige Sklaverei zugunsten des Kapitals von jeder letzten sozial- und rechtsstaatlichen Hürde befreit ist. Auf diesem fatalen Weg befinden wir uns nämlich – und das wissentlich und völlig ohne das Zutun von AfD, NPD, Front National & Co.

Der Schlaf der Vernunft

Der Kapitalismus braucht die Rechtsradikalen erst dann wieder, wenn es wieder Zeit für einen neuen Weltkrieg ist, um alles in Schutt und Asche zu legen – und wenn begleitend wieder massenhaft ausgegrenztes "Menschenmaterial" für militärische Zwecke, für Zwangsarbeit und – wie immer unter den habgierigen Augen und mit der Zustimmung der zuvor staatlich zwangsverarmten Restbevölkerung – natürlich auch zur Ausplünderung gebraucht wird. Dieser Tag ist heute noch nicht gekommen – in weiter Ferne liegt er allerdings ebenfalls nicht mehr.

Es geht alles seinen gewohnten, kapitalistischen Gang. Solange auch nur ein einziger Depp heute wieder allen Ernstes meint, mit Rassisten, Nationalisten, Völkischen und sonstigen Faschisten – egal ob sie sich nun CDU, AfD, NPD, CSU, Grüne, SPD, FDP oder wie auch immer nennen – gebe es einen Ausweg aus diesem kapitalistischen Kreislauf des Niedergangs, hat das System schon gewonnen und bei Springers, Mohns, Quandts & Co. knallen die Champagnerkorken.

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Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer



(Radierung von Francisco José de Goya [1746-1828] aus dem Jahr 1796; Museo de Calcografía Nacional, Madrid, Spanien)

Kommentare:

Fluchtwagenfahrer hat gesagt…

Moin Charles,
ich find`s putzig wenn der/die Doofe(n) sag(en)t "hey schau mal der ist aber doof"
oder "hey schau mal die AFD die ist ja noch viel böser als wie wir"
Fakt ist: Darwin hatte unrecht.
Die intellektuellen Minder Leister aka Demokraten sitzen global an einem Tisch und fragen sich "Wer hat hier gefurzt"
LG

Arbo hat gesagt…

Hallo Charlie,

Danke für den Text. Ich bin da offen gestanden auch ratlos, zumal die Zeitungsartikel eine Intellektualität vortäuschen, die sich bei näherer Betrachtung also genau so staubtrockenes Knäckebrot entpuppen wie das, was sie vom 'hohen Roß' her kritisieren. Du schreibst:

"Andererseits suggeriert er, dass eine "Rückkehr" der "verirrten Schafe" zur CDU/CSU diese offenkundig menschenfeindlichen Haltungen in irgendeiner Form verbesserte. Liest der Mann keine Zeitungen und weiß wirklich nicht, welche braunen Geister sich in diesen Parteien breit gemacht bzw. schon langfristig eingenistet haben?"

Und genau so ist es. Mit etwas Intellekt hätte genau das auch zum Anlass genommen werden können, in der AfD wenigstens noch etwas 'Gutes' zu sehen. Sollen sich doch die Menschenfeinde von CDU/CSU, FDP und 's'PD dort betätigen. Dann ist das wenigstens ehrlicher. Und der Rest kann dann wieder Politik ohne diesen menschenfeindlichen Mist machen...

Ich find's jedenfalls ebenfalls krass, der Ebmeyer nicht merkt, was er da zum Besten zu geben scheint: Menschenfeindlichkeiten gehören in die etablierten Parteien. Da fallen sie nicht so auf... und Menschenfeinde vom Schlag 'Sarrazin' haben es dann dort einfacher. Gleich rüber zu den 'Schmuddelkindern' zu gehen, ist den Sarrazins dieser Welt offenbar nicht zuzumuten. Tja, dann lieber das Etablierte tief im braunen Pfuhl baden lassen, wobei sie dann immer schön in Schutz zu nehmen sind dafür, dass so eine Schlammerei auch zu braunen Flecken führt...

Im Extremen führt's ja auch Frau W. vor: Kapazitäts(ober)grenzen... aber 'rechts' oder 'menschenfeindlich' ist das nicht, da verwahren sich man und frau lieber...

In einem widerspreche ich Dir aber. So ganz 'egal' scheint mir Trump & USA den Leuten hier deshalb nicht, weil die Bauernfängerparteien auf ähnliche Karten setzen. Also nicht direkt Trump, sondern indirekt durch die Übernahme von Parolen, Maßnahmen usw. 'America first' übersetzt sich dann halt in 'Deutschland zuerst', 'Österreich zuerst' usw.

Ansonsten hast Du aber Recht. Das, was Ebmeyer da betreibt, ist üble Verkürzung. Trump, Le Pen, FPÖ, AfD usw. wären nicht möglich, wäre die Sozialpolitik der etablierten Parteien nicht so desateriös. Da hätte er einfach mal nach Brandenburg, Meck-Pom usw. fahren müssen, um zu sehen, wer sich in der Fläche breitmacht, wenn das Hinterland aufgegeben wird. Zudem: Dilletantismus ist eigentlich keine schlechte Sache und im positiv verstanden Sinne wohl auch ein Punkt gewesen, warum Trump gewählt wurde - er ist eben kein Profi. Wohingegen der Narzissmus genauso gut hier in Deutschland zur Politik gehört. Und mir persönlich ist es Wurscht, ob jemand als Narzisst oder aus anderen persönlichen Mängeln keine Empathie zeigt. Wir haben ja den Schäuble und die kognitiv-dissonante Nahles. Ist das etwa besser?

LG
Arbo

Troptard hat gesagt…

Sind diese Restbestände der "Linken" intellektuell schon soweit gesunken, dass sie nicht mehr differenzieren können zwischen den gemeinsamen und dennoch unterschiedlichen Interessen der Charaktermasken des Kapitals.

Oder wollen sie, wie so oft, ihrer Nation und dem Staat nur hilfreich beiseite stehen, wenn sich abzeichnet, dass die nationale Position in der internationalen Konkurrenz gefährdet sein könnte.
Da wird dann einheitlich aus allen Rohren geblasen und einem Präsidenten zum Vorwurf gemacht, was man selbst betreibt, die eigene Nation in der Weltmarktkonkurrenz stark zu machen und die Lohnarbeit in dieser Konkurrenz entsprechend zuzurichten (sh Arbo).
Und ist es wiederum Zufall, dass die "linken" Kritiker noch mehr Härte und Widerstand gegen Trump einfordern?

Ich lasse mal von diesen relativ einfach durchschaubaren Theaterstück ab und versuche mich dazu zu äussern, wie Linke sich inzwischen den Kapitalismus erklären:

Kapitalismus ist eine Verantaltung des Staates, in dem die Lebensbedingungen seiner Insassen weitgehend vom Willen des Staates abhängen diese zu befördern oder zu beschränken und nicht von den allgemeinen Verwertungsbedingungen des Kapitals .

Rechtsradikalismus, Menschenfeindlichkeit werden dann lediglich aus Staatsversagen begründet und nicht mehr aus der Kultur der bürgerlichen Konkurrenzgesellschaft abgeleitet.
Natürlich wissen auch Linke sehr wohl, dass der Staat davon lebt, dass er von seinen Bürgern erstmal das Geld eintreiben muss, was er anschliessend ausgeben will.

Und auch der Bürger bzw. der Lohnarbeiter weiss sehr gut, dass sein Arbeitsplatz allein davon abhängt, wie sich sein Unternehmen in der Konkurrenz behauptet oder auf die Nation bezogen in der internationalen Konkurrenz.

Und aus dieser schwachen Position, in der sich die Linke inzwischen gegenüber dem Kapital befindet könnte die parlamentarische Linke inzwischen auch eine Position beziehen, aus der sie gestärkt hervorgehen könnte.

Über 50 % der Wahlberechtigten in Frankreich sind der Parlamentswahl ferngeblieben. Und von denen die gewählt haben, noch einmal über 500.000 ungültige Stimmen.

Auch dieses mal wieder keinerlei Unterstützung von links, sondern wieder einmal nur wegducken.

Da passt es doch ganz gut, dass die Partei "Die Linke" nach Great Britain schaut, zum ihrem neuen Hoffnungsträger, um sich mal wieder dick aufzublasen, um ihren idealen Sozzen aufzubauen, der dann, wie alle Hoffnungsträger der "Linken" irgenwie scheitert.

LG Troptard



epikur hat gesagt…

Ich prognostiziere, dass wir im Herbst, wenn die AfD in den Bundestag einziehen wird, wochen- ja, monatelang apokalyptische Kommentare in den hiesigen Massenmedien haben werden. Sämtliche vergangene demokratie- und menschenfeindliche Schweinereien von CDU/SPD/FDP/GRUENE werden vergessen sein. Der Untergang des Abendlandes wird beschworen. Der AfD - Bad Cop inszeniert werden. Nun müssten alle "demokratischen Parteien" zusammen halten, um die AfD zu bändigen. Und so weiter und so fort. Ein Schmierentheater und Ablenkungsmanöver, dass jetzt schon mit Trump, Putin, Erdogan, Le Pen usw. hervorragend funktioniert.

Polly Jean hat gesagt…


Ich habe nur eine Frage: Wie kann man aus dieser Horrorstory aussteigen?

Christiania, oder eher Marinaleda...eine eigene Freistadt gründen?
Doch nochmal wählen gehen und hoffen, dass der Schleier des Nichtwissens über die Politiker fällt?

Charlie hat gesagt…

@ Troptard: Dem ist nichts hinzuzufügen. Ich finde es extrem erhellend, dass die deutsche Journaille dem Herrn Macron in trauter Einigkeit in den Anus kriecht und ihn weiterhin wie von Sinnen "linksliberal" nennt, während die Parteigranden von CDU und SPD den Untergang ihrer französischen "Schwesterparteien" gar nicht erst thematisieren, sondern der Journaille auf dem Fuß in den Macron'schen Enddarm folgen, als gebe es kein Morgen.

Mit dem Wort "surreal" ist dieses Szenario nur äußerst unzulänglich beschrieben.

Liebe Grüße!

Charlie hat gesagt…

@ Epikur: Ich teile Deine Prognose. Ich gehe noch ein Stück weiter: Die korrupte Bande wird die Gunst der Stunde nutzen, um weitere Schweinereien auf den Weg zu bringen, während in den Medien das große Geschrei gegen die vermeintlich einzigen Demokratiefeinde im Parlament - die AfD - noch im Gange ist.

Liebe Grüße!

Charlie hat gesagt…

@ Polly: Ich warte schon seit vielen Jahren darauf, dass die "Enterprise" endlich in diesem finsteren Jahrhundert vorbeischaut und mich einsammelt. Ich werde wohl vergeblich warten. ;-)

In Sachen Wahltheater halte ich mich zurück. Ich persönlich weiß, welche Splitterpartei ich wähle, aber eine Empfehlung kann und will ich keinesfalls abgeben.

[Plakat]

Liebe Grüße!

aufgewachter hat gesagt…

Hier horcht mal ...

Die EU-Gesinnungsdiktatur – Faschistische POLIZEI- und Militärstrukturen – Wake News Radio/TV
https://mywakenews.wordpress.com/2017/06/13/die-eu-gesinnungsdiktatur-faschistische-polizei-und-militarstrukturen-wake-news-radiotv/

Charlie hat gesagt…

@ brauner Schläfer: Habe ich mich nicht klar genug ausgedrückt? Ich versuche es noch ein letztes Mal: Unterlasse es bitte, hier Deine Kothaufen zu hinterlassen. Ich bin es leid, denen nachlaufen und sie aufsammeln und entsorgen zu müssen.

Weitere Ausscheidungen dieser Art werde ich kommentarlos löschen.

Danke!

Eike Brünig hat gesagt…

@polly Aussteigen geht. Nur der Weg dahin ist steinig. Eine digitale Infrastrukturakpoklypse wäre da sehr förderlich, gefolgt von einer Realen. Das Netz wirkt sehr begünstigend auf die Entwicklung der Situation.

jakebaby hat gesagt…

Der Rothschildophobe merkt gar gar nicht wie ulkig das rueberkommt, wenn ein kackbrauner Depp vor boesen Faschisten'nazis warnt. ... :-)))

Trump ist ein extrem dummes Arschloch an welchem nahezu die gesamtverbloedeten Arschloecher/Reps./GOP krampfhaft verbissen festhalten, da er ihnen alles unterschreibt, was sie ihm vorlegen. Gluecklicherweise ist 'Es so uebelst upgefucked, dass man legislativ kaum was auf die Rolle bringt, da die eigentlich erwuenschte Ablenkung durch den Penner zu uebel und ausufernd ist, um in Kongress/Senat irgendwas zu verabschieden, wobei dies eh kompliziert ist, da in Regierung/Partei kaum Spurenelemente an Gehirn existieren, .. und das moege woanders auch nicht anders sein ... (und jetzt ist auch noch Sommerpause:)

Erheblich physischmentale Schaeden gibts, gemaess Trumps Freiheitsparole/individuelle Freiheit, aber dennoch zunehmend in Wirtschaft/Umwelt/Gesellschaft'Sozialem menschlichem-was unnatuerlich gegeben wenigerst positives birgt. ....blabla ....


..... was das dann alles deutsch/europa/ .. global und ... So .. tut? ...... Scheisse!! What the fucking Else exits Arseholes ?!


Gruss
Jake

jakebaby hat gesagt…

Nebenher bemerkt, ist dazu die sogenannte MSM/fakeNews/Luegenpresse/Dems. etc. so dermassen Sacklos, dass es mir wiedermal ebenso dermassen auf den Sack geht.

Ich muesste absolut ernsthaft taeglich im Gym meine Kondition auf Hoechsttouren bringen, um all den Arschloechern die mir auf den Sack gehen auf den Selbigen zu franzen, ... sollten sie un/gluecklicherweise an meiner Tuer klopfen.

Uebergluckliche Pausen eine Pazifisten ....

Gruss
Jake

Ralf hat gesagt…

Oh schon wieder so ein Patientenblog....

darkmoon hat gesagt…

Oh, schon wieder so ein streunender Köter der dringend kacken mußte und sich nicht beherrschen konnte....