Mittwoch, 14. Dezember 2011

Biedenkopf, der "christliche Sarrazin" und Rassist

Als besonderes Subjekt gilt ein gewisser Kurt Hans Biedenkopf, der seit Jahrzehnten als besonders intelligenter Querdenker zelebriert wird. Gegen diesen Ethno- und Reichtumsrassisten ist der Sarrazin mit seinem Juden-Gen und dem Hass auf muslimische Kopftuchmädchen nur ein Waisenknabe. Während der SPD-Sarrazin deswegen gelegentlich kritisiert wird, wird der christlich lackierte Ex-Ministerpräsident von Sachsen bis heute als "elder statesman" und "weiser Schlichter" hemmungslos weiter angehimmelt. (...)

"Können wir die Menschenrechte noch aufrechterhalten, wenn fremde Völker in unser Land drängen?" Nein, sagt [Biedenkopf], Menschenrechte passen nicht mehr. Und dann fragt er: "Können wir es ertragen, wenn ein nicht unwesentlicher Teil der Menschheit verhungert?" Ja, sagt [Biedenkopf], wir müssen das Verhungern der andern ertragen können.

Der Gewerkschaftshasser ist nämlich sehr intelligent und weiß, dass nicht alle Menschen ein schönes Haus am Chiemsee und einen Mercedes und einen Privatjet haben können, sonst erstickt die Menschheit in der vergifteten Umwelt. Er folgert haarscharf: "Die Fortführung unserer Lebensweise ist nur möglich, wenn sie auch in Zukunft einer privilegierten Minderheit vorbehalten bleibt." So kann zwar die Menschheit nicht überleben, leider, folgert der Ethno- und Reichtumsrassist. Aber das ist im Blick auf den CDU-Gott auch nicht so schlimm: "Warum soll der HERR nicht diese Form des Daseins zugrunde gehen lassen?" Eben. Es kömmt nur darauf an, dass die Biedenkopfs und die anderen, die er in seinem Tagebuch lobt, also die befreundeten Subjekte im Aufsichtsrat von Bertelsmann, Hoesch und Buna und die von der Trilateralen Kommission und vom Weltwirtschaftsforum in Davos ihre letzten langen Tage in schönen Häusern komfortabel überleben. Mit der "deutschen Einheit" in den Untergang! Nach uns die Sintflut!

(Weiterlesen)

Anmerkung: Auch dieser Text Werner Rügemers stammt aus dem Buch "Lügenbarone und Ganoven" (wie zuvor schon die Beiträge über Juncker und von der Leyen). Diesmal schafft es der Autor sogar, Biedenkopf fast allein anhand dessen eigener Worte als das zu entlarven, was er ist: ein unverhohlener Rassist. Wer solche unfassbaren Sätze wie die im Text zitierten nicht nur schreibt, sondern auch publiziert, demaskiert sich unwiderruflich selbst.

Rügemers Worten ist kaum etwas hinzuzufügen - ihm gebührt aber der Dank, dass er sich offenbar tapfer durch das Biedenkopf'sche Pamphlet geackert hat, was mir persönlich im Traum nicht eingefallen wäre. Diese entlarvenden, schamlosen, niederträchtigen, rassistischen Gedanken des "Christen" Biedenkopf wären mir also unbekannt geblieben.

Einmal mehr lernen wir: Die größte Gefahr geht nicht so sehr von der NPD oder irgendwelchen rechtsextremen Terroristen aus - diese dienen doch eher der Ablenkung. Die Nazis sitzen überall - die neoliberale Ideologie ist in weiten Teilen deckungsgleich mit dem Faschismus.

Kommentare:

Dorian Ivan hat gesagt…

Danke für diesen Hinweis. Ich habe den Artikel aus der "NRHZ" auf facebook gepostet, mit dem Vorschlag: "Herr Biedenkopf hat sein Büro in der Dresdner Innenstadt. Wir sollten ihn dort besuchen." Herzliche Grüße aus Dresden- René Wolf.

Charlie hat gesagt…

Ich glaube zwar nicht, dass sich Herr Biedenkopf noch sonderlich oft in seinem Dresdner Büro aufhält - aber eine kleine Demonstration oder Mahnwache dort wäre trotzdem sehr begrüßenswert. - Oder hast Du das mit dem "Besuch" am Ende doch ganz anders gemeint? ;-)

Dorian Ivan hat gesagt…

"Besuch" klingt doch freundlich. Ich kenne seine Sekretärin. Mit ihrer Hilfe wäre es möglich, den guten Kurt mit einem Weihnachts- Ständchen zu überraschen. Etwa mit meinen afrikanischen Freunden, die hier in Dresden leben. Etliche von ihnen haben wunderschöne Singstimmen.
Wir singen dann:

"Morgen, Kinder, wird´s nichts geben
morgen wird sich keiner freun.
Hunger, Krankheit, kurzes Leben
das beschert der heil´ge Schein!
Viele werden nicht mehr wach
an dem holden Weihnachtstag.

Eure Stuben, ja, die glänzen
von der großen Lichterzahl.
Ihr freut Euch an frohen Tänzen
doch wer putzt den Kronensaal?
Wisst Ihr noch, was dieses Jahr
in Somalia geschah?

Wißt Ihr noch, die vielen Toten,
hat das nichts mit Euch zu tun?
Viele flüchteten in Booten,
die jetzt in der Tiefe ruhn.
Europäische Union
O du wohl bewehrter Thron.

Weihnachtskeks heißt Spekulatius
Hei, wie dieser Name trifft!
Ihr zwingt uns zum harten Sparkurs
und habt unser Korn verschifft.
O gewiß, wer Euch nicht ehrt
ist der Weihnachtsfreud´ nicht wert.

Anonym hat gesagt…

Hallo,
Danke für diesen Text!
Das sind natürlich knüppeldicke Aussagen von diesem elitären Unsympath! Und mich kotzt es auch kräftig an, wenn der in den neoliberalen Gehirnwäsche-Mainstreammedien auftritt und den 'Besserwisser' mit seinem Dummgeschwätz abgibt!

Nun, was mir aber viel mehr Angst macht - also richtige Angst macht - das ist, dass diese neoliberale Bande aus Kapital, Medien und Politk immer UNVERHOHLENER in ihren Aussagen wird. Sie werden immer aggressiver und hemmungsloser, sie scheuen sich vor nichts mehr, sie halten schon lange nicht mehr die Hand vor den Mund, wenn sie ihre wahre - ja wirklich schon faschistische - Meinung und Einstellung rauslassen.
Immer unverschämter, immer brutaler und rücksichtsloser lassen sie die neoliberale Sau raus, immer entfesselter und mit immer grösserer Rohheit reissen sie das Maul auf. Sie feuern sich gegenseitig richtig an und beklatschen sich für ihre menschenverachtende neoliberale Ideologie manchmal in einer so grausamen Art, die mich an das Schreien und besinnungslose Jubeln der Massen erinnert, die einem Joseph Göbbels im Sportpalast in Berlin im Jahre 1943 zugejubelt haben, als der den 'totalen Krieg' gefordert hat.
Ja, ich finde, mittlerweile führen diese menschenverachtenden Neoliberalen KRIEG - gegen Arme, Schwache, Kranke, Ausländer, Hartz IV'ler... gegen ALLES, was nicht in ihr sozialdarwinistisches Kosten-Nutzen-Kalkül passt. Das macht mir so Angst! WAHNSINNIGE ANGST! Wehe uns, wenn sie völlig losgelassen auf uns draufgehen!

Grüße aus dem Saarland!

Charlie hat gesagt…

@ Dorian:

Das ist eine wunderschöne Idee - Herr Biedenkopf würde sich sicherlich sehr gerührt zeigen, insbesondere dann, wenn Kameras dabei wären.

Dein Liedtext hat mich an ein Gedicht Erich Kästners erinnert, der sich vor 90 Jahren auch seine Gedanken gemacht hat:

Morgen, Kinder, wird's nichts geben!
Nur wer hat, kriegt noch geschenkt.
Mutter schenkte euch das Leben.
Das genügt, wenn man's bedenkt.
Einmal kommt auch eure Zeit.
Morgen ist's noch nicht soweit.

Doch ihr dürft nicht traurig werden.
Reiche haben Armut gern.
Gänsebraten macht Beschwerden.
Puppen sind nicht mehr modern.
Morgen kommt der Weihnachtsmann.
Allerdings nur nebenan.

Lauft ein bisschen durch die Straßen!
Dort gibt's Weihnachtsfest genug.
Christentum, vom Turm geblasen,
macht die kleinsten Kinder klug.
Kopf gut schütteln vor Gebrauch!
Ohne Christbaum geht es auch.

Tannengrün mit Osrambirnen -
Lernt drauf pfeifen! Werdet stolz!
Reißt die Bretter von den Stirnen,
denn im Ofen fehlt's an Holz!
Stille Nacht und heil'ge Nacht -
Weint, wenn's geht, nicht! Sondern lacht!

Morgen, Kinder, wird's nichts geben!
Wer nichts kriegt, der kriegt Geduld!
Morgen, Kinder, lernt fürs Leben!
Gott ist nicht allein dran schuld.
Gottes Güte recht so weit ...
Ach, du liebe Weihnachtszeit!

Charlie hat gesagt…

@ Anonym:

Ich empfinde es genauso, dass die Monstranzhalter der neoliberalen Bande zunehmend radikaler auftreten - einem Machwerk wie dem Sarrazin-Buch beispielsweise wäre auch in den Mainstreammedien (vielleicht abgesehen von der BLÖD-"Zeitung") noch vor 15 oder 20 Jahren niemals ein so breiter und tatsächlich teilweise auch zustimmender Raum bereitgestellt worden.

Mir macht diese Entwicklung auch Angst. Die Politik bzw. die so genannte "Mitte" kann gar nicht mehr weiter nach rechts abdriften, ohne tatsächlich mitten im Faschismus zu landen. Die allermeisten Medien verbreiten indes genau das Gegenteil und berichten von einem angeblichen "Linksrutsch" bzw. einer angeblichen "Sozialdemokratisierung" der CDU ... es ist wie in Orwells "1984".

Wir dürfen uns von dieser berechtigten Angst nur nicht besiegen lassen - denn das ist ja ein Teil ihrer Strategie: Durch Angst sollen die Bürgerinnen und Bürger dazu gebracht werden, möglichst viel zu erdulden und widerspruchslos über sich ergehen zu lassen. Diesen Gefallen sollten wir dieser elitären Bande nicht tun.

Solidarische Grüße an die Saar!

Anonym hat gesagt…

@ Charlie

Das Wort SOLIDARITÄT tut mir wirklich sehr sehr gut! Gehört doch die Solidarität gerade zu den Eigenschaften, die diese menschenverachtenden Neoliberalen nachhaltig aus dem Zusammenleben eliminieren wollen. Sie wollen atomisierte, seelenlose und dehumanisierte Einzelwesen, die nach dem Leistungs- und Konkurrenzprinzip den Kampf 'JEDER GEGEN JEDEN' führen sollen nach dem sozialdarwinistischen Motto: Survival for the fittest!

Und das macht mir ANGST! Schreckliche Angst! Ich habe diese Angst Tag und Nacht, sie verfolgt mich auf Schritt und Tritt! Überall hin - es ist reine nackte Existenz- und Zukunftsangst! Angst, durch dieses entwürdigende und demütigende, dieses faschistoide Hartz IV völlig den Halt zu verlieren! Insbesondere wenn ich nachts aufwache und mir mit Wucht all die Verelendung und Demütigung, die Würdelosigkeit und die Ausgrenzung bewusst wird, die durch Hartz IV erzeugt wird und immer mehr Menschen in die pure Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit treibt. Ich bin da sehr sensibel! Ich sehe überall die katastrophalen sozialen Folgen, die mit der Agenda 2010 erzeugt werden - und mir schwant dann, dass das alles in Zukunft noch viel grausamer wird.
Der Neoliberalismus BESCHÄDIGT die Menschen sowohl psychisch wie physisch, deformiert die Persönlichkeit, zerstört die persönliche Integrität.

Zu diesem Thema gibt es einen sehr guten Text (Vortrag), den ich auf dem Netz gefunden habe. Es ist die Zusammenfassung eines Buches mit dem Titel: 'Solidarisch Mensch werden - psychische und soziale Destruktion im Neoliberalismus'.
Die Web-Adresse des Textes:
www.ev-akademie-meissen.de/uploads/media/Bianchi_Vortrag.pdf
Lesenswert!
Wir dürfen uns nicht unterkriegen lassen!

Solidarische Grüße aus dem Saarland von dem, der seinen Mantel teilt!

Charlie hat gesagt…

Vielen Dank für den Link zu dem Text von Bianchi - ich habe mir das soeben durchgelesen und stimme den meisten der dort getroffenen Aussagen vollkommen zu. In einem Punkt muss ich aber widersprechen:

Bianchi beschreibt ziemlich ausführlich die psychischen Folgen der Arbeitslosigkeit. Ich denke aber, dass erst die (ebenfalls beschriebene) neoliberale Behandlung der Arbeitslosen, also die Hartz-Terror-Gesetze, diese psychischen Folgen auslösen können. Bei einer halbwegs funktionierenden und ausreichenden Arbeitslosenversicherung (wie wir sie mit der Arbeitslosenhilfe ja bereits hatten) und einer nicht mehr stattfindenden Gängelung und Schikanierung durch das Amt wären die psychischen Folgen sicherlich weitaus weniger dramatisch, denke ich.

Ansonsten stimme ich aber weitestgehend zu - gerade der Abschnitt, in dem der Autor die Persönlichkeitsstrukturen der "Eliten" beschreibt, trifft meines Erachtens den Nagel auf den Kopf.

Und eben weil die asoziale Bande die Solidarität ausrotten will, gilt es, erst recht an ihr festzuhalten. - In diesem Sinne: Eine schöne Weihnachtszeit! :-)

Anonym hat gesagt…

@ Charlie

kurz vorweg: kann man Dich unter editor@gmx.li
per E-Mail erreichen?

Ja, Deine Kritik kann ich nachvollziehen. Der Text ist m. E. sehr gut. Das Buch 'Solidarisch Mensch werden - psychische und soziale Destruktion im Neoliberalismus' gibt es nicht mehr zu kaufen. ABER: ich habe beim VSA-Verlag nachgefragt und sie sagten mir, dass sie das Buch per pdf kostenlos in den nächsten Tagen auf ihre Web-Site stellen. Dort kann man es sich dann downloaden - für alle, die es interessiert.

Ja, Biedenkopf, dieser neoliberale Schwätzer, das ist schon dick, was der so um sich schleudert. Das ist eigentlich UNFASSBAR, dass der sagt, wir müssten das Verhungern anderer ertragen können. Ich sage es euch: Die schleichende Ausmerzung des nicht dem neoliberal-faschistoiden Menschenbild entsprechenden Herrenmenschen, also des seelenlos für die sektengleiche perverse Ideologie des Neoliberalismus archaisch-kämpfenden Dehumanisten, hat schon längst auf übelst-subtile Weise begonnen. Dann ist es nicht mehr weit zu Sätzen wie: "Wie werden uns an die Existenz von Arbeits- und Konzentrationslagern für arbeitsunwillige Hartz IV-Empfänger in Zukunft gewöhnen müssen!" oder "Wir werden die Unfruchtbarmachung von Frauen aus der 'Unterschicht' (sprich Hartz IV) als verantwortungsvolles Handeln anerkennen müssen!" oder "Wir werden dem Volk vermitteln können, dass Hartz IV-Empfänger und sonstige Ünnütze und Überflüssige kein Wahlrecht beanspruchen dürfen!".

Aber zu eurer Information: heute habe ich beim Autofahren im DLF die Meldung gehört, dass sich ein anderer dieser pervers-menschenverachtenden neoliberal-sozialdarwinistischen Bande nun anschickt, bei den Freien Wählern (die sich auf ganz Deutschland ausdehnen wollen) mitzumischen und seiner antisozialen, kriegerischen Neoliberal-Weltanschauung nun einen politischen Rahmen geben will. Und das ist kein Geringerer als Hans-Olaf Henkel, ehemaliger Präsident des BDI. Die FDP, die er immer tatkräftig unterstützt hat, ist ihm nicht mehr radikal genug (gibt es denn da wirklich noch Radikaleres an Neoliberalismus?). Bei der Nachricht wäre ich vor Schreck und Abscheu beinahe gegen die Leitplanke geschrubbert.
Ja, da können wir uns auf was gefasst machen! Es formiert sich also nun allgewaltig endlich die rechtpopulistische Partei, nach der sich angeblich so viele Deutsche sehnen.
Mal sehen, wen der Olaf dann so alles in seine Partei rüber- und reinziehen kann. Vielleicht das neoliberale Mietmaul Bernd Raffelhüschen, den er dann in einer rechtspopulistischen Regierung zum Verbraucherminister küren könnte, damit der dann seine Scheiß-Privat-Vorsorge-Produkte als Versicherungslobbyist direkt an den Mann bringen kann. Oder den Lieben Thilo Sarrazin als Migrationsminister, damit der dann endlich mal Deutschland so richtig deutsch durchkärchern und vom Gesindel und den Schmeissfliegen säubern kann. Ach, was wird das toll!
Nee, mal echt: es wird einem noch mehr Angst und Bange! Bald muss ich dann als Hartz IV-Empfänger wohl einen gelben runden Kreis auf meiner Kleidung tragen mit einem großen Ü in der Mitte für Überflüssig und damit vogelfrei.

Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht (Heinrich Heine).

In diesem Sinne solidarische Weihnachtsgrüsse aus dem Saarland, von dem, der seinen Mantel teilt!

Charlie hat gesagt…

@ Anonym:

Klar, unter der Mailadresse bin ich erreichbar - sie steht ja nicht versehentlich dort oben in der Spalte. ;-)

Was die mögliche neue rechtspopulistische Partei des Herrn Henkel betrifft: Darüber berichten u.a. die Nachdenkseiten ja schon länger (Links siehe unten). Auch unser auferstandener Lügenbaron Guttenberg war da ja bereits mit im Gespräch. Man wird das auf jeden Fall sehr im Auge behalten müssen, denn das Potenzial für einen solchen rechten Verein ist paradoxer Weise wohl recht groß, wie u.a. die Verkaufszahlen des Sarrazin-Buches zeigen. Außerdem würde das gesamte politische Spektrum dadurch wohl noch weiter nach rechts abdriften, wenn die "Parteien der Mitte" auf Stimmenfang im rechten Lager gehen.

Wir werden das auf jeden Fall genau im Blick behalten - eine mögliche Neugründung einer solchen rechten Partei wird keinesfalls geräuschlos oder unkommentiert über die Bühne gehen.

Abschließend noch die Links und viele Weihnachtsgrüße! :-)

http://www.nachdenkseiten.de/?p=10924
http://www.nachdenkseiten.de/?p=10973