In dem halben Jahrhundert von 1961 bis 2010 starb in Deutschland durch islamistischen Terrorismus weniger als eine Person: keine einzige. Dennoch wird schon seit einigen Jahren vor islamistischem Terrorismus laut gewarnt, und der Bundestag verabschiedet immer neue Gesetze zur Bekämpfung dieser vermeintlichen Gefahr. (...)
Wäre es deshalb nicht vernünftig, den Mythos des islamistischen Terrorismus als Täuschung aufzudecken und die Propagandisten, die uns mit ständigen Terrorwarnungen weismachen wollen, unser Leib und Leben sei in ernsthafter Gefahr, wenn sie uns nicht auf Tritt und Schritt überwachten und alle unsere Daten speicherten, als Betrüger beim Namen zu nennen, statt geduldig hinzunehmen, wie unsere Freiheitsrechte, unser Rechtsstaat abgebaut werden?
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Anmerkung: Man müsste noch viel weiter gehen: Nicht nur der Mythos vom islamistischen Terrorismus müsste als groß angelegte Lüge mit offensichtlichen Motiven aufgedeckt werden - gleichzeitig müsste auch der neoliberale Terrorismus als tatsächliche Bedrohung der Menschen, der Freiheit, der Natur und der Demokratie als solcher benannt und strikt bekämpft werden.
Mit den aktuellen Figuren in der Politik, die sich allesamt grotesker Weise in der "Mitte" verorten - also CDU/CSU, SPD, Grüne und FDP -, sowie den gleichgeschalteten Massenmedien ist das allerdings nicht zu machen. Dann könnte man auch gleich die Deutsche Bank, einen Pharma- oder Energiekonzern oder auch Bertelsmann mit dieser Aufgabe betreuen.
Es gibt noch viele weitere solcher Mythen in Deutschland, die von der Politik und den Medien liebevoll gehegt und gepflegt werden, aber irgendwo muss man ja mal mit der Wahrheit beginnen. Der vielbemühte Otto Normalbürger würde es kaum unbeschadet überstehen, abrupt aus der Matrix gerissen zu werden und die erschreckende Wahrheit zu sehen.
Derweil fürchten wir uns alle weiterhin maßlos und bestens begleitet durch die Medien vor den bösen, fiesen Islamisten, die uns alle ins Jenseits befördern wollen, während die neoliberale Bande ein Bürger- und Freiheitsrecht nach dem anderen aufweicht und abbaut ... in einem schleichenden, semiheimlichen Prozess, so dass es viel zu spät sein wird, wenn einige Bürger dann doch bemerken, dass sie in Orwells Alptraumwelt längst angekommen sind.
Wäre es deshalb nicht vernünftig, den Mythos des islamistischen Terrorismus als Täuschung aufzudecken und die Propagandisten, die uns mit ständigen Terrorwarnungen weismachen wollen, unser Leib und Leben sei in ernsthafter Gefahr, wenn sie uns nicht auf Tritt und Schritt überwachten und alle unsere Daten speicherten, als Betrüger beim Namen zu nennen, statt geduldig hinzunehmen, wie unsere Freiheitsrechte, unser Rechtsstaat abgebaut werden?
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Anmerkung: Man müsste noch viel weiter gehen: Nicht nur der Mythos vom islamistischen Terrorismus müsste als groß angelegte Lüge mit offensichtlichen Motiven aufgedeckt werden - gleichzeitig müsste auch der neoliberale Terrorismus als tatsächliche Bedrohung der Menschen, der Freiheit, der Natur und der Demokratie als solcher benannt und strikt bekämpft werden.
Mit den aktuellen Figuren in der Politik, die sich allesamt grotesker Weise in der "Mitte" verorten - also CDU/CSU, SPD, Grüne und FDP -, sowie den gleichgeschalteten Massenmedien ist das allerdings nicht zu machen. Dann könnte man auch gleich die Deutsche Bank, einen Pharma- oder Energiekonzern oder auch Bertelsmann mit dieser Aufgabe betreuen.
Es gibt noch viele weitere solcher Mythen in Deutschland, die von der Politik und den Medien liebevoll gehegt und gepflegt werden, aber irgendwo muss man ja mal mit der Wahrheit beginnen. Der vielbemühte Otto Normalbürger würde es kaum unbeschadet überstehen, abrupt aus der Matrix gerissen zu werden und die erschreckende Wahrheit zu sehen.
Derweil fürchten wir uns alle weiterhin maßlos und bestens begleitet durch die Medien vor den bösen, fiesen Islamisten, die uns alle ins Jenseits befördern wollen, während die neoliberale Bande ein Bürger- und Freiheitsrecht nach dem anderen aufweicht und abbaut ... in einem schleichenden, semiheimlichen Prozess, so dass es viel zu spät sein wird, wenn einige Bürger dann doch bemerken, dass sie in Orwells Alptraumwelt längst angekommen sind.